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Drahtgittersensor - Visualisierung und Analyse von Zweiphasenströmungen

Drahtgittersensoren sind bildgebende Instrumente zur Analyse von Gas-Flüssigkeits- und Flüssigkeit-Flüssigkeits-Mehrphasenströmungen. Sie vereinen robustes Design, sichere Phasenunterscheidung und ultraschnelle Messung. Drahtgittersensoren ermöglichen die Visualisierung und Messung transienter Strömungen mit beispiellosen Bildraten von bis zu 10.000 Bildern pro Sekunde und einer räumlichen Auflösung von bis zu 2 mm und enthüllen so selbst das letzte ungelöste Detail Ihres Strömungsproblems. Funktionsweise des Maschendrahtsensors Gittersensoren messen charakteristische Mehrphasenströmungsparameter durch ein Gitter feiner Drahtelektroden im Strömungsquerschnitt. Die Drähte sind sehr dünn, typischerweise 0,25 mm. Dadurch erzeugt der Sensor praktisch keinen Druckabfall. Gittersensoren werden üblicherweise in Rohren oder Säulen eingesetzt. Sonderausführungen ermöglichen aber auch die Untersuchung anderer Strömungsquerschnitte. Ob rund oder eckig, klein oder groß – Gittersensoren bieten die nötige Flexibilität. Erfahren Sie mehr darüber: Drahtgittersensor im Detail Messmethode Drahtgittersensoren nutzen ein elektrisches Messprinzip zur Unterscheidung der einzelnen Phasen in der Strömung. Durch die Wahl zwischen Leitfähigkeits- und kapazitivem Messverfahren können Sie nahezu jede feststofffreie Mehrphasenströmung analysieren. Beispiele sind Wasser-Gas-, Wasser-Dampf- und Öl-Gas-Strömungen. Erfahren Sie mehr darüber: Mehrphasen-Strömungsmessungen

Der erste kostengünstige VIS-IR-Sensor in einem einzigen Element

D-BAND ist ein revolutionärer optischer Dualband-Sensor, der nahtlose Erkennung im sichtbaren und kurzwelligen Infrarot-Spektrum (SWIR) ermöglicht – und das alles in einem einzigen, CMOS-kompatiblen Element. Dank der kostengünstigen Produktion pro Baustein ermöglicht D-BAND kompakte, leistungsstarke Sensorik für Massenmarktanwendungen. D-BAND wurde für den Betrieb bei Raumtemperatur, RoHS-Konformität und einfache Systemintegration entwickelt und bietet eine bahnbrechende Alternative zu sperrigen, teuren Detektorlösungen aus mehreren Materialien. Hauptmerkmale Breite spektrale Abdeckung: 300–1900 nm (VIS–NIR–SWIR) Monolithisches Sensordesign: Einzelelementarchitektur Extrem niedrige Kosten: < 1 €/Gerät – skalierbar und zugänglich CMOS-kompatibel: Direkte Integration mit Standardelektronik Stabil bei Raumtemperatur: Keine Kühlung oder Vakuumverpackung erforderlich Kompakt und robust: Ideal für tragbare und eingebettete Plattformen Technologie Ein Silizium-Durchbruch für die Breitband-Fotodetektion Das Herzstück von D-BAND ist eine proprietäre, auf Silizium basierende Fotodetektorstruktur, die mithilfe der Tiefenverunreinigungstechnik die spektrale Empfindlichkeit weit über den sichtbaren Bereich hinaus – bis hin zu 1900 nm – erweitert. Unser Ansatz ermöglicht: Ein-Material-Design – keine Notwendigkeit für Verbindungshalbleiter Hohe Absorptionseffizienz im sichtbaren und SWIR-Band Betrieb bei Raumtemperatur – keine thermoelektrische oder kryogene Kühlung Massenfertigung durch Standard-CMOS-Verarbeitung Dank dieser neuartigen Technologie ist D-BAND in der einzigartigen Lage, die Landschaft der optischen Sensorik aufzumischen, indem teure Stapel aus mehreren Materialien und Elementen durch einen einzigen, kompakten Chip ersetzt werden. Wir glauben an eine Zukunft, in der spektrale Sensorik allgegenwärtig, erschwinglich und skalierbar ist.